Stanley Black
Einmalige Tonband - Interviews und Gespräche
Alle Gespräche mit den Künstlern wurden live aufgenommen, ohne vorab thematisch fixiert worden zu sein. Darum wirken sie natürlich und spontan. Und: Ob von noch lebenden oder inzwischen verstorbenen Künstlern, die Stimme ist der höchste Erinnerungswert an einen Menschen und die Situation, in der er sich geäußert hat. Die Ausstrahlung über die Stimme ist oft höher zu bewerten als der (manchmal durch die Zeit überholte) Inhalt.
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Interview- Gesamtliste mit mehr als 250 Künstlern
Material ( "O-Ton", "O-Töne" ) Stanley Black
Interview mit Stanley Black 1964
Stanley Black zählt zu den grossen europäischen Orchesterleitern. Der Engländer war bekannt für gewaltige Aufnahmen mit grossem Orchester, leichte Musik konzertant serviert, war sein musikalisches Anliegen. In diesem Interview aus dem Jahre 1964 erfahren wir, dass er Pianist, Komponist, Arrangeuer und Orchesterleiter in einer Person ist. Er schrieb viele Filmmusiken und machte sich auch als musikalischer Direktor einer englischen Filmgesellschaft einen Namen. Er äussert sich zur Musik der jungen Leute und entdeckt ein Publikum für beide Geschmacksrichtungen: Beat/Pop und Konzertantes. "Die Musik muss nur gut gemacht sein", meint er.
Gesamtlänge ca. 3 Min 40 Sek. (Tonband)
Englisch mit deutscher Übersetzung
Originalton, keine Überblendungen, die Stimme des Künstlers wird nicht durch die Übersetzung verdeckt.
Bei Interesse können sie hier Informationen anfordern.
Interview mit Stanley Black 1968
Der weltbekannte englische Dirigent, Komponist und zeitweise Leiter des Royal Philharmic Orchestra Stanley Black sagt in einem Gespräch für eine Rundfunksendung im Jahre 1968: "Das Wichtigste bei der Leichten Musik ist das Arrangement. Ich schreibe meine Arrangements immer selbst, nur dann weiss ich, dass meine Klangvorstellungen wirklich realisiert sind". Sein musikalischer Bogen spannt sich von England über die ganze Welt. Er berichtet von einer Reihe von Plattenalben, die er gemacht hat und die jeweils einem Land gewidmet sind. Beispiel Spanien. Es entstand ein musikalisches Spiegelbild dieses Landes. Er spricht über diese und andere Produktionen, über Aufnahmen, die er mit Caterina Valente gemacht hat, die er sehr schätzt und über seine Popularität in Europa und Amerika. Wobei er feststellt, dass er in den USA und Japan beliebter ist als in Europa. Er gibt einen Querschnitt aus seinem Repertoire, offenbart seine Liebe zu russischer Musik, speziell auch Folklore, und wir erfahren so ganz nebenbei, dass er die Musik zu 90 Filmen geschrieben hat.
Gesamtlänge ca. 18 Min 40 Sek. (Tonband)
Englisch mit deutscher Übersetzung
Originalton, keine Überblendungen, die Stimme des Künstlers wird nicht durch die Übersetzung verdeckt.
Bei Interesse können sie hier Informationen anfordern.
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Stand: 30.07.2003
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