Margot Eskens
Einmalige Tonband - Interviews und Gespräche
Alle Gespräche mit den Künstlern wurden live aufgenommen, ohne vorab thematisch fixiert worden zu sein. Darum wirken sie natürlich und spontan. Und: Ob von noch lebenden oder inzwischen verstorbenen Künstlern, die Stimme ist der höchste Erinnerungswert an einen Menschen und die Situation, in der er sich geäußert hat. Die Ausstrahlung über die Stimme ist oft höher zu bewerten als der (manchmal durch die Zeit überholte) Inhalt.
Interview- Gesamtliste mit mehr als 250 Künstlern
Material ( "O-Töne" ) Margot Eskens
Interview mit Margot Eskens 1965
Interview mit Margot Eskens
Margot Eskens gehört zu den erfolgreichsten Schlagersängerinnen der Bundesrepublik. Ihre Hitliste ist unendlich, die Künstlerin seit Ende der 50er Jahre bis heute auf der Bühne und im Fernsehen zu bewundern. Im Jahr 1965 entstand dieses Gespräch, in dem sie gefragt wird, ob das sein muss, daß sie überwiegend Schnulzen singt. "Das muss sein", meint Margot Eskens, das Publikum verbindet sie mit der sentimentalen Linie. "Mutti, du darfst doch nicht weinen" war ihr erster grosser Erfolg, "Tiritomba" vielleicht einer ihrer Grössten. Sie singt auch gern etwas anderes, gesteht sie, zum Beispiel Operette. In ihrem privaten Plattenschrank findet man alles von Klassik bis Jazz. Sie liebt Doris Day und Pat Boone, hört Oscar Peterson und Errol Garner. Sie sagt auch etwas zur Entwicklung der neuen Musikrichtung und wie sie dazu steht.
Gesamtlänge ca. 3 Min.15 Sek.
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Stand: 25.09.2003
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