Tom Jones
Einmalige Tonband - Interviews und Gespräche
Alle Gespräche mit den Künstlern wurden live aufgenommen, ohne vorab thematisch fixiert worden zu sein. Darum wirken sie natürlich und spontan. Und: Ob von noch lebenden oder inzwischen verstorbenen Künstlern, die menschliche Stimme ist der höchste Erinnerungswert an einen Menschen und die Situation, in der er sich geäußert hat. Die Ausstrahlung über die Stimme ist oft höher zu bewerten als der (manchmal durch die Zeit überholte) Inhalt.
Interview- Gesamtliste mit mehr als 250 Künstlern
Material über Tom Jones
Interview mit Tom Jones 1967
Tom Jones spricht im Jahr 1967 über seinen ersten Hit in Deutschland, "Green Green Grass Of Home". Auch sein erster grosser internationaler Erfolg, obwohl "What´s New Pussycat" und "It´s Not Unusual" in England und auch schon in Amerika die Kassen klingeln liessen. Damit hatte Tom Jones mitten in der Beat-Welle mit melodiöseren Songs den Markt aufgemischt.Er informiert über seinen damals gerade neuen Titel "Detroit City" und erzählt, dass er auf der Bühne mit einem viel grösseren Repertoire und nicht nur mit seinen Hits eine Show macht. Sie reicht von melodiösen Songs bis Rhythm & Blues.
Gesamtlänge ca. 4:15 Min. (Tonband)
Englisch mit deutscher Übersetzung
Bei Interesse können sie hier Informationen anfordern.
Interview mit Tom Jones 1968
Im Jahr 1968 steht Tom Jones vor seiner ersten Deutschland-Tournee, nach vier Jahren internationalem Dauer-Erfolg. Er meint, es war eine harte Zeit, aber es hat Spass gemacht. Er bewundert unter seinen Konkurrenten am meisten die farbigen Sänger wie Benny King oder Aretha Franklin. Der Interviewer sagt, auch er, Tom Jones, hätte eine schwarze Stimme und gelte bei seinen Verehrerinnen als sexy. Er lacht und meint sinngemäss: Sex ist ein Bestandteil des Lebens. Er versuche in jeden seiner Songs so viel Gefühl zu injizieren wie möglich. So gesehen sei er sexy, ja. Er berichtet von seiner vorangegangenen Amerika-Tournee, auf der er erstmals in den grossen Clubs der Staaten aufgetreten sei. Dort wie jetzt in Deutschland arbeitet er mit seiner eigenen Gruppe, den Squires, brächte aber nach Deutschland auch noch die Ted Heath Big Band mit. Er verrät, wie er sein Programm unterschiedlich für jedes Land zusammenstellt und plaudert ein wenig darüber, wie bei ihm Privatleben aussieht.
Gesamtlänge ca. 10:15 Min (Tonband)
Englisch mit deutscher Übersetzung
Bei Interesse können sie hier Informationen anfordern.
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Stand: 29.09.2003
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